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Kapitel 1: Gefangenschaft (Teil 1 von 2)

公開
18 Jahre Später


Es fing am frühen Morgen an so wie es jeden Tag aufs erneute anfing und das nun schon seit 18 Jahren. Ein jener Tag beginnt wie der Vorherige geendet hatte mit, Monotonie, Angst und Hoffnung. Jawohl! Mit stummer heimlicher Hoffnung die immer noch in ein paar wenigen Gefangenen, trotz der all Jährlichen Bearbeitung durch die Garlear zu finden war. Mein Bruder Kagero war zwar ein alter Schwarzseher und Pessimist in all denn Jahren geworden doch eigentlich war dies nur eine oberflächliche Fassade seiner seits um sich wenigstens ein wenig gegen die Psychologische Kriegführung der Garlear unserer seits zu wehren. Er war eigentlich fast immer sehr ernst und war zornig am meckern über die Garlear (wen diese gerade nicht in hör weite waren) doch es gab auch ein paar wenige Momente die mir ganz klar zeigten das er immer noch voller Hoffnung steckte. Meist waren diese Momente wie gesagt sehr selten aber wen wir mal Ruhe hatten und allein waren, dann sprach er mit mir immer ganz anders als wen wir unter Leuten waren. Eigentlich gab es nur eine Möglichkeit wie wir (wenn überhaupt) alleine sein konnten. Nämlich die 30 Minuten Pause die uns einmal am Tag gegeben wurde auf dem Außenhof des Castrums. Was nicht gerade leicht war eine unbemannte ecke zu finden denn das Castrum war sehr klein und wir waren geschätzt zwichen 100 und 200 Gefangene. Zusätzlich natürlich unsere Bewaffneten Bewacher.
Das Lager in dem wir untergebracht waren nannte sich mit vollem Namen Castellum Velodyna, es befindet sich im Abanischem Grenzland nahe der Grenze zu Gridanias Ostwald. Wer diese Anlage nicht kennt, hier eine kurze beschreibung. Das Lager ist eine sehr große Brücke die sich über denn sehr großen graben Pikensturz gebildet hat. Als die Garlear diese Region einnahmen und alles genauer untersuchten was es so gab in ihrem neu eroberten Land. Fanden sie mit der Zeit natürlich auch genaueres über die besagte Brücke heraus. Nämlich das der dicke nordwestliche Stützpfeiler ein Hohlraum war der eine Treppe bis hinunter zum Graben der Pikensturz besaß. Dieser Gang führte nicht etwa ins freie am Grund des Grabens, nein es war eine direkte Verbindung in die nordwestliche Steinschicht. Das war die besagte Mine in der wir gezwungen wurden jeden Tag zu Arbeiten und in der irgend etwas sich verbergen musste das die Garlear an sich reißen wollten. Auf der Brücke selbst befand sich nicht viel nur ein paar wenige Gebäude die zum größtenteils aus wohn Bereichen für die dortig stationierten Garlear bestanden. Und natürlich gab es auch zwei Zellentrakte in dem wir Gefangene reingestopft wurden. Da das Castrum sehr klein war, (was wohl daran lag, dass es eigentlich nie hätte ein Castrum sein sollen aber dank der Mine dann doch zu einem wurde) gab es kaum Platz. Wir wurden in die Zellen gestopft die beide jeweils immer nur aus einem großen leeren Raum bestanden und mussten daher auch umzingelt von all denn anderen Gefangenen schlafen. Das Essen wurde uns auch nur draußen auf dem Hof gebracht in der halben stunde die wir einmal pro Tag hatten (natürlich egal bei welchem Wetter denn die Garlear selbst waren ja meist überdacht). Ansonsten gab es auf der Brücke nicht weiter viel ausser das kleine Gebäude im Nordwesten der Brücke was der Eingang zur Mine war. Zwei riesige Tore im Nordwesten und Südosten die uns jeglichen Fluchtweg versperrten und natürlich die endlos, gähnende tiefe unterhalb der Brücke, ein Sturz von der Brücke hieß für jeden von uns einen hoffnungsloser Tod.
Ich könnte an dieser Stelle noch die beliebteste Folter der Garlear beschreiben die nicht nur im sicheren Tod für ihre Opfer endete sondern auch der Moral aller Gefangenen stark schadete.
Aber ich will lieber nicht genauer darauf eingehen, ich sage nur so viel. Die Garlear nutzten es gerne aus das wir auf einer sehr hohen Brücke waren. Sie ließen die Gefangenen versammeln um als kollektives Mahnmal vorzuführen was aufsässigen wie dem armen dem wir zuschauen mussten, passieren könne. Dann jagten sie ihn yalme für yalme über ihre Planke in die Pikensturz.
O meine lieben treuen Leser ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich jedes mal darüber war das der Stützpfeiler denn wir jeden Tag durchlaufen mussten, um zu Mine zu kommen, dass der keine Fenster hatte. Denn sonst hätten wir mit Sicherheit viele der Opfer am Boden liegen sehen die „Über die Planke“ geschickt worden sind.

An jenem Tag war es für Kagero und mich mal wieder soweit hinabzusteigen in die Minen.
Wir wurden Früh morgens unsanft aus unserem mangelndem schlaf gerissen und mussten uns auf dem Hof Versammeln. Dort angekommen wurden wir dazu aufgefordert uns zum Nördlichen teil der Brücke zu begeben und dort uns Arbeit bereitzumachen.
(unsere Arbeits Ausrüstung sei ganz kurz erwähnt. Sie bestand aus nichts weiter außer: Eine einfache Spitzhacke, Eine Lampe die meist nur zu Hälfte mit Bomberöl gefüllt war und daher oft mal ausging in der Hälfte des Tages, eine Flasche mit Wasser das alles andere als sehr frisch war, und ein starker Leder Gürtel an dem je links und rechts zwei Beutel festgemacht waren in die man abgebaute Steine von Wert reinstecken konnte. Das wars.)
Natürlich wurden wir vorangetrieben in ständiger Überwachung und Bedrohung durch voll ausgerüstete und bewaffnete Soldaten die mit ihren Schusswaffen ein paar yalme hinter uns herliefen, bereit aufmüpfige oder schwache „auszusortieren“. Die Gefangenen aus dem anderen Zellentrakt war heute mit der Kampfausbildung dran und verbrachte somit denn ganzen Tag oben auf der Brücke, während wie anderen bereits im Treppenhaus des Stützpfeilers hinuntertrotteten.
Nachdem der letzte Gefangene im Stollen war, schließen die Garlear das Eingangstor hinter uns zu und zwei Wachen blieben vor der verschlossenen Stollen Tür zurück um wache zu halten. Es gab für sie keinen Grund mit in die Tunnel zu gehen da sie wußten dass es keinen Ausweg von dort gab, außer den vor dem sie saßen. Und sie kontrollierten jede Nacht wen wir wieder im Zellentrakt eingesperrt waren unsere neu frei gearbeiteten Gebiete, um sicher zu gehen das wir nicht mit Absicht an einem Fluchtweg arbeiten. Auch hier drauf stand die Todesstrafe. Wurde bei der Kontrolle eine Absicht erkannt in eine falsche Richtung zu graben, nämlich in eine die uns nicht vorgegeben war, so galt das als Fluchversuch und Mißachtung unserer angaben die wir bekommen haben. Natürlich konnten die Garlear nicht mehr ausmachen wer es war der dort absichtlich oder unabsichtlich in die „falsche“ Richtung gegraben hatte. Aber das war ihnen auch vollkommen egal, sie nahmen einfach zwei drei Leute aus der Gruppe heraus die an dem Tag in der Mine waren, willkürlich raus gepickte Opfer. Und ließen sie vor versammelter Mannschaft „Über die Planke gehen“.
Dank dieser Methode der Garlear kam es nur sehr selten vor das jemand willentlich in die falsche Richtung grabte. Meist war es eher so das die Garlear uns aus diesem „Vorwand“ bestraften nur um mal wieder jemanden über die Planke schicken zu können, denn es war jedes mal einheiten Spaß für die Garlear mit ihren Opfern zu spielen bis zu dem Moment wo endlich der gnädige befreiende fall kam. Doch genaueres möchte ich hier gar nicht schildern wie genau das ausgesehen hatte.
Als alle Gefangenen im Stollen waren, die Eisentür verriegelt und sich die meisten anderen auf den Weg weiter in die Stollen hinein machten, suchte ich erst einmal Kagero. Es war normale Routine für uns, uns erst einmal ein paar yalme in die Wege hineinzubewegen und zu verstecken bis Ruhe herrschte. Dann suchten wir uns nahe der Eingangstür und schlichen gemeinsam in einen beliebigen Gang der Mine den wir uns aussuchten.
Meist liefen wir so lange stumm bis wir an einer ab Baustelle angekommen sind, Kagero vorausgehend, der sich dank seiner Größe immer sehr bücken musste und ich, ungebückt dank meiner geringen Größe hinter ihm her.
Heute hatten wir tatsächlich mal das Glück an einer stelle zu landen wo es keinen der anderen hin verschlagen hatte. Kagero stellte seine Lampe ein paar yalme hinter uns auf einen leicht erhöhten Stein ab damit wir Licht hatten in unserem Dunklen kleinen Arbeitsbereich. Er sah zu mir rüber und sagte „Hey Schlafmütze, mach deine Lampe aus damit wir uns dein Öl für später aufheben können, du kennst das doch!“ Ich schaute meinen Bruder an und erst jetzt bemerkte ich das ich tatsächlich ziemlich am Träumen war, „Natürlich, sofort!“ antwortete ich ihm und erlosch meine Lampe und stellte sie neben seine.
Kagero fing an die Wand mit seiner Spitzhacke zu bearbeiten und das erfolgreich wie eh und je. Dank seiner Größe und stärke kam er immer deutlich besser voran mit solchen arbeiten als ich. „Sag mal!“ fing er auf einmal an. „Was glaubst du was wir hier für diese Schweine eigentlich suchen sollen, hm? Ich meine... die erstellen doch hier auf der Brücke was sich nicht als Castrum eignet, doch kein Lager wen es nicht einen guten Grund dafür geben würde, oder wie siehst du das?“ Es stimmte, es machte wenig Sinn in solch schlechten Räumlichkeiten ein Castrum zu betreiben wen es nicht einen guten Grund dafür gab. Ich nickte ihm zu und fing an ihm mit der Wand zu helfen. „Du hast recht mit dem was du sagst!“ antwortete ich ihm während ich weiter arbeitete. „Es macht keinen Sinn wen hier nicht irgend etwas wertvollen vergraben wäre, nur was... da habe ich leider keine Ahnung!“
„Ich wette“ fuhr Kagero fort „es ist irgend eine Art Waffe oder etwas das sich als Waffe nutzen läßt! Etwas anderes interessiert die doch gar nicht! Und wir Deppen sind der Abschaum der ihnen dabei auch noch hilft noch besser Mord und Tod an unseren eigenen Leuten zu begehen!“
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