Nun sind mit dem dritten Teil die Chariten also komplett.
Ums vorwegzunehmen, das Ende war nicht so gut wie erhofft (alle Götter wandeln als Sterbliche durch Eorzea), aber besser als befürchtet (kein Gott wandelt mehr durch Eorzea).
Die Mythen sind meine Lieblings-Allianz-Raids. Sie sind so hoffnungsfroh und die Götter so enthusiastisch und obwohl wir mit ihnen kämpfen so ist es doch eher ein freundschaftliches Miteinander anstatt eines verbissenen Gegeneinander..
Und so sind auch die ganzen Gebiete angefangen vom Omphalos sehr lebendig und farbenfroh. Und es gab so viel zu sehen, ich hoffe irgendwann können wir die Gebiete einfach nach Belieben erkunden.
Ich mag die verschiedenen Arenaformen die uns begegneten. Die Attacken waren alle gut verständlich und ich fand sie überaus angenehm zu spielen.
Die Götter hatten alle sehr schöne Designs, obwohl für die letzten drei der Zwölf sich augenscheinlich nochmal ordentlich ins Zeug gelegt und ein bisschen Extrahübsch dazugepackt wurde.
Die Ausrüstung gefällt mir.
Die Musik ist Klasse. Meine Favoriten sind die Stücke zu Nald'Thal und Halone.
Die Sprecher waren fantastisch. Mein Highlight in Thaleia war Llymlaen mit ihrem "Fein gemacht, ihr beiden! Brave Seeschlangen!".
Ich mochte auch die Geschichte und die Charakere und Begebenheiten und mehr darüber zu erfahren warum die Götter nicht eingefreien und wie selbst bitte heute immernoch Leute mit der Zeit vor der letzten Katastrophe hadern, und welchen Einfluss die Sterblichen hatten.
Vor allem der Abschlussauftrag war dann nochmal besondern schön. Der Dom der Einkehr gehört sowieso zu meinen Lieblingsorten, ihn also so eingebunden zu sehen und zu hören wer die Zwölf waren hatte dann schon was besonders für mich.
Und am Ende die wunderschöne Sequenz in der Deryk sich auf in die Welt macht, neuen Erfahrungen entgegen.
Eine wunderschöne Serie, ich habe jedes Mal sehnsüchtig auf den neuen Teil gewartet.
(Jetzt muss mir nur der kleine Oschon in die Arme laufen. )